Pflicht-Notstrom
separat
Bestehende gesetzliche Notstrom- und Sicherheitsanforderungen werden nicht ersetzt.

Energielösungen für Klinik-Campus
PV, Batteriespeicher, Ladeinfrastruktur und EMS werden so geplant, dass Betrieb, Lastspitzen und Nachweise zusammenpassen. Der Batteriespeicher ergänzt die gesetzliche Notstromversorgung, ersetzt sie jedoch nicht.

Klinik-spezifische Anforderungen
Kliniken brauchen keine isolierten Einzelprodukte, sondern eine Standortlogik für Lastspitzen, Reservegrenzen, Ladebedarf und Nachweise.
Lastgang
15-Minuten-Werte, Nacht- und Wochenendbetrieb
Resilienz
Pflicht-Notstrom separat, BESS nur ergänzend
OPEX
Peak-Shaving, Eigenverbrauch und Ladepunkte
ESG
HKN, Scope-2-Daten und Standortnachweise
Campus-System
Dachflächen, Parkflächen, Speicher, Ladepunkte, Netzanschluss und Strommodell werden aus einem gemeinsamen Standortbild abgeleitet.

Verbrauch, Peaks und sensible Betriebsbereiche werden vor der technischen Auslegung eingeordnet.
Dach, Parken, Trafo, Netzanschluss und Ladebedarf bestimmen die sinnvolle Systemgröße.
PV, BESS, EMS, Reststrom und Nachweise werden in ein tragfähiges Zielmodell überführt.
Die Darstellung ist eine Visualisierung. Bidirex prüft jeden Standort anhand realer Lastgänge, Netzanschlussdaten, Flächen, bestehenden Verträgen und Anforderungen an den Klinikbetrieb.

BESS als Zusatzreserve
Visualisierung. Speichergröße, Reservehöhe und Priorisierung werden erst nach Lastgang- und Kritikalitätsprüfung festgelegt.
Resilienzlogik
Bei Klinikstandorten wird die Speicherreserve konservativ geplant. Die gesetzliche Notstromversorgung bleibt separat; der freie Speicheranteil kann wirtschaftlich genutzt werden.
Pflicht-Notstrom
separat
Eigenes Sicherheitsregime, nicht Teil der flexiblen BESS-Nutzung.
Batteriespeicher
typisch 60-80 % Reserve
separat
Bestehende gesetzliche Notstrom- und Sicherheitsanforderungen werden nicht ersetzt.
typisch 60-80 %
Standortspezifisch kalibrierter Reserveteil für kritische Verbraucher und Betriebsresilienz.
dynamisch
Nutzbar für Peak-Shaving, Eigenverbrauch, Ladepunkte und virtuelle Kraftwerkslogik.
Strommodelle A-D
Eigentümerstruktur, CAPEX-Spielraum, Technikstand, Verbrauch und Vertragslage entscheiden, ob PV-Strombezug, Vollstrombezug, Klinik-Investition oder Hybrid-Modell passt.
Modelle im Detail
Wenn die Klinik lokal erzeugten PV-Strom strukturiert abnehmen möchte.
Bidirex plant, baut und betreibt die PV-Anlage. Die Klinik bezieht den lokal erzeugten Strom zu einem vertraglich definierten Modell.
Wenn Strombezug, PV, Speicher und Reststrom in einer Struktur gebündelt werden sollen.
Bidirex Energy kann den Strombedarf inklusive PV-Anteil und Reststrom strukturieren. Preise und Laufzeiten hängen von Standort, Lastgang und Vertragsmodell ab.
Wenn die Klinik oder der Träger selbst investieren und Bidirex planen, liefern oder betreiben soll.
Geeignet für Träger mit eigener Investitionslogik, die Technik, Betrieb und Nachweise trotzdem professionell strukturieren möchten.
Wenn Klinik und Bidirex Investition, Eigentum oder Betrieb gemeinsam strukturieren sollen.
Kundenanteile, Bidirex-Anteile, Netzanschlüsse, Lieferverträge und Betriebsrollen werden geprüft und in ein tragfähiges Zielmodell überführt.
Nächster Schritt
Für eine belastbare Empfehlung braucht Bidirex wenige, aber entscheidende Daten. Daraus entsteht eine erste Potenzialanalyse mit geeigneter Technik- und Strommodellrichtung.
Benötigte Eckdaten
Aus diesen Daten entsteht eine erste Richtung für Technik, Reserve-Logik und Strommodell.